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Erfolgsgeschichten

Die Smarte Wäscherei - Witteler & Burkhardt

VIELFALT, PRODUKTIVITÄT UND LIEFERTREUE

Als einer der größten Vermieter von Hotellerie-Textilien in Süddeutschland bearbeitet die Großwäscherei Witteler & Burkhardt eine enorme Artikelvielfalt. Die vielen Kunden des Textildienstleisters erwarten nichts Geringeres als makellose Reinheit, höchste Qualität und garantierte Liefertreue. Wie ist es möglich, Bett-, Tisch- und Frotteewäsche eines so breiten Artikelspektrums in unterschiedlichsten Farben produktiv zu bearbeiten und gleichzeitig eine hohe Kundenzufriedenheit zu erzielen?

DIE AUFGABENSTELLUNG

Viele Kunden mit unterschiedlichsten Artikeln machen es dem textilen Dienstleister aus Ladenburg nicht leicht. Maschinenprogramme müssen ständig gewechselt werden, Posten werden an unterschiedlichsten Stationen erwartet und jedes Wäschestück soll am Ende zum richtigen Kunden. Das hätte nicht nur für ein großes Durcheinander sorgen, sondern auch zu verringerter Produktivität und Lieferqualität führen können. Witteler & Burkhardt stand vor einer großen logistischen Herausforderung.

DIE LÖSUNG

Der Schlüssel zum Erfolg für Witteler & Burkhardt war schließlich die automatische Prozesssteuerung aus der SmartLaundry von Kannegiesser. Mit der Prozesssteuerung wird...

  • Produktivität gesteigert, da der stetige Warenfluss eine gleichbleibend hohe Leistung ermöglicht.
  • Vielfalt gemeistert, da die Maschinen automatisch das richtige Programm einstellen.
  • Liefertreue garantiert, da der Warenfluss lückenlos gesteuert, überwacht und dokumentiert wird.

Die automatische Steuerung der Bearbeitungs-programme und des Warenflusses in der Wäscherei wird durch die Vernetzung der Maschinen- und Datentechnik ermöglicht. Jeder Wäscheposten wird gewogen sowie einem Kunden und einer Artikelkategorie aus der Datenbank zugeordnet. Vollautomatisch wird die Wäsche entsprechend zu den richtigen Maschinen transportiert und mit dem optimalen Programm bearbeitet.

DIE UMSETZUNG

  1. Sortierung und Schmutzwäschespeicher
    Auf dem Sortierstand wird die Wäsche nach Kunde und Kategorie in Posten sortiert und gewogen. Die Wäscheposten werden anschließend in der Supertrack Monorail Sackförderanlage zur weiteren Bearbeitung in blauen Säcken gespeichert. Kategorie, Kunde und Gewicht werden mit dem Posten verknüpft und in der Datenbank gespeichert.
  2. Waschen, Entwässern und Trocknen
    Die Waschstraße PowerTrans wird automatisch mit Wäscheposten aus dem Sackspeicher beladen. Im Anschluss an den Waschvorgang wird die Wäsche in der Presse entwässert und schließlich über ein Hubfahrband in Trockner geladen. Auch hier werden alle Maschinenprogramme automatisch auf Grundlage der Postendaten optimal konfiguriert.

  3. Frischwäschespeicher
    Nach dem Trocknen wird der Posten in der Supertrack Frischwäsche-Sackförderanlage in weißen Säcken gespeichert und automatisch der richtigen Bearbeitungsmaschine im Finish-Bereich zugewiesen.
  4. Finish
    Sobald ein neuer Posten aus dem Speicher an einer der Mangelstraßen oder Trockenwäsche-Faltmaschinen abgeliefert wird, braucht die Bedienperson bei der Eingabe nur den Postenwechselschalter betätigen. Die Maschine ruft die Posteninformation aus der Datenbank ab und passt ihr Programm entsprechend an. Dank der zentralen Programmsteuerung einer Kannegiesser-Mangelstraße werden mit dem Knopfdruck an der Eingabemaschine auch die Programme der Mangel und Faltmaschine angepasst. Die Umstellung erfolgt unterbrechungsfrei im Fluss, da jedes einzelne Teil während des Mangelvorgangs verfolgt wird.

  5. Expedition
    Nach dem Falten werden die Wäschestapel durch das Vectura Stapelmanagement nach Kunde, Artikel oder Maschine sortiert. Gurtförderer transportieren die Stapel zu Abnahmestationen. Hier können Mitarbeiter auf Displays erkennen, welcher Stapel zu welchem Kunden gehört. Dies garantiert eine schnelle, korrekte und vollständige Lieferung.

DER ERFOLG

Dank der Prozesssteuerung von Kannegiesser werden die Maschinen bei Witteler & Burkhardt kontinuierlich mit Ware versorgt und können effizient arbeiten. Unter ständiger Kontrolle und getrennt nach Kunden und Kategorien durchläuft die Wäsche vollautomatisch den gesamten Prozess von der Sortierung bis zur Expedition. Dadurch wird eine hohe Liefertreue und Kundenzufriedenheit erzielt.

Der Schritt zur Waschstraße – Wäscherei Flesch

WASCHSCHLEUDERMASCHINEN ODER WASCHSTRAßE?

„Waschstraßen sind ja nur was für die ganz großen Betriebe!“ – bei vielen Textildienstleistern hält sich dieser Irrglaube immer noch hartnäckig. Für kleine Postengrößen und große Artikelvielfalt können vermeintlich nur Waschschleudermaschinen das Mittel der Wahl sein. Die Wäscherei Flesch aus Eisenberg in Thüringen beweist das Gegenteil. Die alten Waschschleudermaschinen machten Platz für eine neue PowerTrans Vario JET mit integrierter Zentrifuge. Das Resultat lässt sich sehen: Die alteingesessene Textildienstleistung konnte ihre Leistung um 30% steigern. Gleichzeitig verbesserten sich die Waschergebnisse, während der Ressourcenverbrauch und Personalbedarfreduziert werden konnten. Durch das neue Waschsystem hat die Wäscherei zudem viel Platz eingespart und die Ergonomie an den Arbeitsplätzen deutlich verbessert.

DIE AUFGABENSTELLUNG

6 alte Waschschleudermaschinen des Traditionsbetriebs hatten ausgedient und mussten ersetzt werden.  Bei der Neuanschaffung wollte geschäftsführender Gesellschafter Jörg Bornschein nicht auf die Flexibilität von Waschschleudermaschinen verzichten. Schließlich bearbeitet die Wäscherei eine riesige Artikelvielfalt für unterschiedlichste Kunden. Neben Flach- und Trockenwäsche aus Hotels und Pensionen wird auch Berufsbekleidung für verschiedenste Betriebe und Privatwäsche aus Altenheimen gewaschen. Eine Waschstraße erschien deswegen zunächst als ungeeignet. „Ich habe mich dann aber überzeugen lassen“, resümiert der erfahrene Geschäftsführer.

DIE LÖSUNG: POWERTRANS VARIO JET-CENTRIFUGE

Nach umfassender Beratung durch Kannegiesser und einer unabhängigen Fachberatung für Energie-effizienz entschied sich die Wäscherei Flesch schließlich für die Investition in eine PowerTrans Vario JET mit der integrierten Zentrifuge PowerSpin. Die kompakte Waschstraße wird automatisch von einer Sackanlage beladen.

Seit der Installation im Oktober 2019 konnte das neue vollautomatische Wasch- und Entwässerungs-system bereits einige Erfolge erzielen.

DER ERFOLG

  • Vielfalt meistern
    Die konsequente Badtrennung der PowerTrans erlaubt eine flexible Beladung. „Wir müssen keine Leerkammern wegen möglicher Verfärbung fahren“, berichtet Geschäftsführer Jörg Bornschein. Wäsche unterschiedlichster Kategorien und Farben kann direkt nacheinander in die PowerTrans geladen werden.
     
  • Leistung steigern
    Mit 400 kg/h ist Leistung der PowerTrans JET-centrifuge um 33% höher im Vergleich zu dem vorigen aus 6 Waschschleudermaschinen bestehendem Waschsystem
     
  • Waschqualität erhöhen
    Die ActiveDrop-Waschmechanik wirkt bis tief in die Faser und garantiert so besonders hygienische Waschergebnisse bei optimaler Textilschonung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Waschstraßen und Waschschleudermaschinen ermöglichen der große Trommeldurchmesser und die hohen Mitnehmer ein perfektes Werfen und Stauchen der Posten. Dies kann auch Flesch-Geschäftsführer Jörg Bornschein bestätigen: „Unsere Nachwaschmenge wurde mehr als halbiert“.
     
  • Ressourcen einsparen
    Das innovative JET-Spülen bewirkt hervorragende Spülergebnisse bei geringstem Frischwassereinsatz. Zudem wird ein großer Teil der Chemie und Wärmeenergie wiederverwertet. Mit dem neuen Waschsystem spart die Wäscherei Flesch 27% Elektroenergie, 2-3 Liter Wasser pro kg Wäsche und 75% Dampf ein.
    Die automatische Be- und Entladung spart der Wäscherei etwa eine ¾ Arbeitskraft. Die enorme Platzeinsparung eröffnen zudem die Möglichkeit, den Betrieb zu erweitern.
     
  • Arbeit erleichtern
    Auch das Team der Wäscherei Flesch profitiert vom neuen Waschsystem. Durch die automatische Be- und Entladung der Waschstraße entfallen anstrengende Arbeitsschritte. „Personal ist rar“, betont auch Jörg Bornschein. Aus diesem Grund gelte es, harte Arbeit zu eliminieren und so die Attraktivität des Arbeitsplatzes zu erhöhen.


Bild: Geschäftsführender Gesellschafter Jörg Bornschein und sein Team von der Wäscherei Flesch

Olympische Winterspiele - 2014 Partner in Sotschi

Die XXII. Olympischen Winterspiele fanden vom 7. bis 23. Februar in Sotschi, einer Stadtregion mit 330.000 Einwohnern an der "russischen Riviera" am Schwarzen Meer in Russland, statt.

Kannegiesser war exklusiver Partner der Olympioniken aus der ganzen Welt. Nur in sauberen Kleidern gewinnt man Goldmedaillen.

Das Unternehmen

Seit 1948 ein Familienunternehmen.
Gegründet von Dipl. Ing. Herbert Kannegiesser

Seit jeher sehen wir die Wäscherei als
Gesamtsystem mit dem Ziel der SmartLaundry.

Hauptstandort ist in Vlotho in Deutschland.
Weitere 6 Standorte, davon einer in UK und einer in den USA.

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Produkt-Highlights

MAN KANN HYGIENE NICHT SEHEN.
Aber sie ist immer da.

Die Entfernung von Schmutz und Flecken gilt als Hauptaufgabe des Waschprozesses. Bei der professionellen Aufbereitung von Textilien geht es jedoch auch immer um jene Art von Verschmutzung, die für das menschliche Auge unsichtbar ist.

Die PowerTrans Vario setzt in allen Anwendungsbereichen neue Hygienestandards - ganz gleich, ob im Hotelwesen, im Gesundheitswesen oder im Bereich Berufsbekleidung. Ihre Kunden können sicher sein, dass die Wäsche nicht nur sauber, sondern hygienisch rein ist.

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